About

Anouk. Stephanie. Stephanie Anouk.

Hi, schön, dass du auf meinem Blog gelandet bist.
Ich bin Stephanie Anouk, die Person hinter all den Bildern und Zeilen.

Warum ich schreibe ?
Ich habe den Wunsch mich auszudrücken, zu teilen und Kontakte zu knüpfen. 
Mit dir, mit Gleichgesinnten, mit Andersdenkenden, der Welt. 
Ich möchte sehen, wohin mich dieses Projekt treibt, wo ich lande, wen ich treffe.

Was du hier kennenlernen wirst ?
Ich teile hier meine Gedanken, Gefühle und Erfahrungen mit einem Sprenkel Selbstironie.
Diese drehen sich um meine Passion; die Welt ein bisschen anders zu gestalten, respektvoll mit anderen Lebewesen und der Umwelt umzugehen.
Unteranderem findest du hier vegane Rezepte und Restauranttipps, faire Mode und Outfits, wie man Nachhaltigkeit im Alltag lebt, aber auch Musik, Buchtipps und Reiseberichte.

Ich heiße Stephanie Anouk Doujak. Ich lebe in Wien. 
Zur Zeit besuche ich die 12. Klasse der Rudolf-Steiner Schule Wien-Mauer. 
Ich schreibe meine Abschlussarbeit über Nachhaltigkeit im Alltag und Medien Kommunikation. Dieser Blog ist Teil der Arbeit. 
Vor allem ist er aber ein großer Traum, den ich nun endlich realisiert habe.

UrbanAnouk ist ein Fenster zu meinem Leben, das ich für dich öffne und durch das du mich suchen, finden, fliegen und fallen siehst. 

Ich möchte meinen eigenen Platz im großen weiten Netzmeer gestalten – offen, kuschelig und inspirierend. 
Du bist herzlich eingeladen – schreibe mir, erzähl mir von dir und wie du hier gelandet bist.

Warum Urban Anouk ?

Anouk – mein zweiter Vorname beschreibt den kreativen, mutigen und experimentierfreudigen Teil von mir. „Anouk“ bedeutet die Feine, aber auch Bär bei den Inuit. So bin ich – emphatisch, feinfühlig, aber auch kraftvoll und durchsetzungsstark.
Ich muss zugeben – es bedeutete auch Pony bei den Inkas und vielleicht bin ich auch manchmal stur. Aber nur vielleicht.

Urban – ist der Nachname meiner Mutter und ihrer Familie, bedeutet aber auch städtisch.
Ich verbinde damit vor allem meine Herkunft – zweideutig – wegen meiner Mama und weil ich ein Stadtkind bin.
Aufgewachsen in Wien, liebe ich diese Stadt. Manchmal wird sie mir jedoch zu eng und dann lasse ich mich auf eine Affäre mit einer Anderen ein. Besonders mag ich Hamburg, Kopenhagen und Berlin.

Noch nicht genug ? Erfahre, was ich liebe, was gar nicht geht und was für Ticks ich habe.

  • Tiefe Gespräche
  • Grünkohl
  • Räucherstäbchen
  • Listen schreiben
  • Schallplatten
  • Meine Katze
  • Papier Stadtpläne
  • Süßholz Tee
  • Vegan Kochen
  • Rotwein
  • Der Duft von Büchern
  • Zimt
  • Lesen
  • Walderdbeeren
  • Poetry Slam
  • Kimchi
  • Gedichte
  • Frischer Rosmarin
  • Alleine durch die Stadt schlendern und essen gehen
  • Dim Sum
  • Zehen im Sand vergraben
  • Mit 1,7 Blende fotografieren
  • Pflanzenampeln
  • Singen
  • Frisch gemahlener Pfeffer
  • Bäume
  • Heilsteine
  • Sommerrollen
  • Frische Blumen
  • Nachts schwimmen gehen
  • Tanz Party for One mit lauter Musik
  • Start ups
  • Warme Sommerabende
  • Tomatenmark statt Ketchup
  • Yoga
  • Mit Socken schlafen
  • Zu weiche Nudeln
  • E’s, künstliche Farbstoffe, Glutamat
  • Kratzige Kissen
  • Fremde Leute anrufen
  • Tierversuche
  • Wimpern-weg-puste-Wunsch verraten
  • Digitale Bilderrahmen
  • Schulturnen
  • Kochen ohne passende Musik
  • Unsinniger Small Talk
  • Die eigene Stimme hören
  • Vodka
  • Nicht zu wissen, ob ich jemanden umarmen soll, die Hand schütteln oder Küsschen rechts links
  • Hohe Terrassen mit niedrigem Geländer
  • Stickige Luft
  • Sitcom Lacher
  • Silikone, Mineralöle & Palmöl
  • Telefonumfragen
  • Plastikverpackungen
  • Sportfernsehen
  • Alltagssexismus
  • Sand im Bikini
  • Science Fiction
  • Manchmal habe ich Angst meine Zunge zu verschlucken
  • Wenn ich viel zu erledigen habe und überwältigt bin, kann es gut passieren, dass ich mich einfach hinlege und gar nichts tue.
  • Im Theater bin ich immer paranoid, dass mein Handy klingelt und schaue fünf mal nach
  • Oft vergesse ich Schlüssel
  • Ich habe die Lautstärke gerne auf geraden Zahlen, am besten 20, 25, 30, …
  • Glückskeks öffne, lese ich, aber meist esse ich sie dann nicht
  • Das beste Essen hebe ich immer für den Schluss auf
  • Statt zu fragen, ob ich jemanden siezen soll, umschiffe ich das mit den kreativsten Satzkonstruktionen
  • Meine Hausschuhe lasse ich überall im Haus rumstehen